Spielraum - Projekt Vereinbarkeit gGmbH

Unternehmensforen im Rhein-Erft-Kreis

Im Rhein-Erft-Kreis hat die innovaBest GbR als neues Veranstaltungsformat und kostenfreies Angebot für Unternehmen der Region sogenannte Unternehmensforen entwickelt.

Interessierte Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen können sich direkt in der Nähe zu aktuellen Themen informieren und in den Austausch mit anderen Personalverantwortlichen treten. Ausgangspunkt für die Veranstaltungsreihe waren die Wünsche aus der kreisweiten Unternehmensbefragung in 2012 und die Fachveranstaltung  „Wenn nicht jetzt, wann dann? Fachkräftesicherung durch Vereinbarkeit von Beruf und Familie" im März 2013.

Alle Foren sind mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten besetzt und finden in bekannten Unternehmen des Rhein-Erft-Kreises statt.

FORUM 1: Arbeitszeitmodelle und Lebensphasenorientierung (16. Okt. in Bergheim)

FORUM 2: Betriebliche Kinderbetreuung – Modelle, Förderprogramme, Kooperationsmöglichkeiten (2. Juli in Hürth und 04. Juli in Frechen)

FORUM 3: Balance oder Burnout – ohne Gesundheit ist alles nichts (12. Sept. in Bergheim)

Die Unternehmensforen werden gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH durchgeführt und durch Projektvorhaben des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW und des Jobcenters Rhein-Erft unterstützt.

Alle weiteren Details sind im Flyer zu finden.

Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung fortgesetzt

Seit April 2015 können Unternehmen erneut am Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend teilnehmen. Dabei erhalten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber einen Zuschuss, wenn sie neue, betriebliche Kinderbetreuungsplätze einrichten. Damit leistet das Bundesfamilienministerium einen weiteren Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland.

"Mit dem Förderprogramm "Betriebliche Kinderbetreuung" bieten wir Unternehmen konkrete finanzielle Unterstützung. Damit gelingt es erfahrungsgemäß besonders gut, die eigene Arbeit mit dem Familienleben zu vereinbaren. Denn die Betreuungszeiten der Kinder und die Arbeitszeiten der Eltern können passgenau aufeinander abgestimmt werden. Davon profitieren nicht nur die Eltern, sondern auch die Arbeitgeber", betont Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

Das Förderprogramm richtet sich an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber aller Größen und Branchen mit Sitz in Deutschland, insbesondere an Kooperationen von kleinen und mittleren Unternehmen. Neben Unternehmen können sich Körperschaften, Stiftungen und Anstalten des öffentlichen und privaten Rechts, wie zum Beispiel Hochschulen, und Behörden an dem Programm beteiligen. Gefördert werden auch Verbundlösungen von Unternehmen, die sich für eine gemeinsame Kinderbetreuung zusammenschließen. Die Fördermittel werden als Anschubfinanzierung für bis zu zwei Jahre gewährt. Ganztags-, Teilzeit- und Halbtagsplätze sind förderfähig. Auch betriebliche Kinderbetreuungsplätze in 24-Stunden-Kitas werden gefördert. Je neu geschaffenem Ganztagsbetreuungsplatz werden 400 Euro pro Monat als Zuschuss zu den laufenden Betriebskosten gezahlt. Insgesamt können die Unternehmen während des Förderzeitraums eine Unterstützung von 9.600 Euro pro Betreuungsplatz erhalten. Mit dem Programm werden neue Gruppen mit Mitarbeiterkindern bis zum vollendeten dritten Lebensjahr gefördert.

Mehr Informationen zum Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung unter:

www.erfolgsfaktor-familie.de 

Standortvorteil: Familienfreundliche Unternehmenspolitik

Veranstaltung des Arbeitskreises Wirtschaft im Kölner Bündnis für Familien
7. November 2012, IHK zu Köln

Wie gelingt es heutzutage, Fachkräfte zu gewinnen und zu binden? Ein erwiesenermaßen Erfolg versprechender Lösungsansatz ist die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Der Arbeitskreis Wirtschaft im Kölner Bündnis für Familien möchte daher auf die zweite Runde des Projekts „Familienfreundliche Kölner Gewerbegebiete" hinweisen, das die Stadt Köln mit Kofinanzierung durch das Land NRW und die Europäische Union ab Oktober 2012 durchführen wird. Die Projektleitung und -umsetzung erfolgt durch Spielraum - Projekt Vereinbarkeit gGmbH.
Wer mitmachen kann, was die Unternehmen erwartet und was sich bis zum Ende der zweijährigen Projektphase in den Kölner Gewerbegebieten entwickeln soll, darüber wird Sigrid Gramm, Leiterin der Abteilung Arbeitsmarktförderung im Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Köln, informieren.

Im zweiten Teil spricht die bekannte Journalistin Lisa Ortgies über die „emanzipierte Familie". Frau Ortgies setzt sich für eine faire Arbeitsteilung zwischen Frauen und Männern ein. In einer „emanzipierten Familie" müssen sich weder Mütter noch Väter zwischen alleiniger
Elternschaft, Hausarbeit und Berufstätigkeit entscheiden. Frau Ortgies fordert eine Abkehr von alten Denkmustern und vom traditionellen Familienmodell in Unternehmen und Wirtschaft ein.

Weitere Informationen:

Flyer zur Veranstaltung

Vielfalt: Möglichkeiten erkennen, Herausforderungen meistern!

Kongress für Unternehmen, Träger, Öffentliche Hand und Wissenschaft zu den aktuellen Themen rund um Bildung und Betreuung

22./23.10.2012, Stuttgart im Haus der Wirtschaft

„Vielfalt - Möglichkeiten erkennen, Herausforderungen meistern!" - So lautet das Motto des neunten Kongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future". Gemeinsam mit Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft und Praxis macht die Veranstalterin Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH deutlich, wo Chancen und Herausforderungen von persönlicher, institutioneller und sozialer Vielfalt für die Bildung und Betreuung von Kindern sowie von Pflege- und Hilfebedürftigen liegen. Aktiven und Interessierten aus Unternehmen, Kommunen, Wissenschaft und sozialen Einrichtungen werden 24 Foren an zwei Kongresstagen mit einer deutlich größerer thematischern Breite als in den vergangenen Jahren geboten. Außerdem schlägt sich das Tagungsmotto ganz praktisch nieder: Workshops, Fish Bowls und World Cafés ergänzen als interaktive Veranstaltungsformate Vorträge und Podiumsdiskussionen. Auch die begleitende Messe erhält mit dem Aktionsforum „Erlebnis: Sinn!" neue Aspekte.

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Aus dem Programm: Dienstag, 23. Oktober 2012 | Vormittag

Vereinbarkeit Beruf und Familie - was brauchen Familien?

10:15 Uhr Familienzentren, haushaltsnahe Dienstleistungen u. v. m. - was braucht Vereinbarkeit?
n.n., Lokale Bündnisse für Familien, Berlin (angefragt)

10:45 Uhr Es passt! - Zusammenarbeit in der Kinderbetreuung
Angelika Främcke, Spielraum - Projekt Vereinbarkeit gGmbH, Hamburg

11:15 Uhr Anschwung für frühe Chancen
n.n., Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH, Berlin (angefragt)

11:45 Uhr Moderierte Diskussion
Nicole Hoffmann, Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, Stuttgart

Das vollständige Programm ist zu finden unter www.invest-in-future.de

Leitfaden "Es passt! Zusammenarbeit in der Kinderbetreuung" erschienen

Die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg hat jüngst den von Spielraum - Projekt Vereinbarkeit gGmbH erstellten Leitfaden "Es passt! Zusammenarbeit in der Kinderbetreuung" veröffentlicht.

Darin sind die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Modellprojekt "Vernetzte Kinderbetreuung" im Rahmen des Aktionsprogramms Kindertagespflege des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), zusammengefasst.Tagesmütter und Tagesväter sowie Kitas haben den gemeinsamen Auftrag,

die Entwicklung der betreuten Kinder zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu fördern,

die Erziehung und Bildung in der Familie zu unterstützen und zu ergänzen und den Eltern dabei zu helfen, Erwerbstätigkeit und Kindererziehung besser miteinander vereinbaren zu können.

Sie haben eine gemeinsame Zielgruppe und bewegen sich in denselben Stadtteilen. Gleichzeitig hat jede der beiden Formen der Kindertagesbetreuung ihre eigenen Charakteristika und Vorteile. Die Eltern haben das Wunsch- und Wahlrecht, welche Form sie für sich und ihr Kind wählen.

Das Modellprojekt "Vernetzte Kinderbetreuung" hat sich von Juli 2009 bis Juni 2011 mit der Kooperation dieser beiden verschiedenen Angebotsformen der Bildung und Betreuung von Kindern beschäftigt. Es wurden Vernetzungsstrukturen und -bedarfe ermittelt und in verschiedenen Vernetzungskreisen unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit und des Austauschs zwischen Tagespflegepersonen und Kitas erprobt. Die im Projektzeitraum erreichte Vernetzung setzt sich in den entstandenen Vernetzungskreisen von Kitas und Tagespflegepersonen in den verschiedenen Regionen weiter fort.

Ein weiteres wichtiges Ergebnis des Modellprojekts ist der Leitfaden "Es passt! Zusammenarbeit in der Kinderbetreuung", der die im Projektverlauf gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse rund um das Thema Vernetzte Kinderbetreuung zusammenstellt. Er gibt im ersten Abschnitt einen Überblick über die Betreuungssysteme der Kindertagespflege sowie der institutionellen Kindertagesbetreuung und stellt Unterschiede und Besonderheiten der beiden Angebotsformen gegenüber. Der zweite Abschnitt beinhaltet Grundlagen zum Thema Vernetzung und beschreibt sieben verschiedene Vernetzungslevels sowie die Vorteile einer gelingenden Vernetzung. Der dritte Abschnitt widmet sich dem Projektverlauf in seinen einzelnen Schritten und Aktivitäten. Im Anhang finden Interessierte verschiedene Vorlagen für die Initiierung von Vernetzungsprozessen.

Der Leitfaden ist hier zu finden.

Familie groß geschrieben – Herausforderungen für Kommunen

Fachtagung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
24. Oktober 2012, Luise-Albertz-Halle in Oberhausen

Die Zeiten ändern sich - auch Familien stellen heute andere Anforderungen an ihre Kommune als früher. Wie wichtig sie für „ihre" Familien sind, wird den Städten, Kreisen und Gemeinden immer stärker bewusst: Sie möchten Bedingungen schaffen, unter denen Familien sich wohl fühlen und sich mit ihrer Kommune identifizieren. So stellt sich immer dringlicher die Frage: Was brauchen Familien heute? Wie kann ich Familien gerecht werden? Wie setze ich die knappen Ressourcen da ein, wo sie wirklich gebraucht werden?

Bei der Fachtagung „Familie groß geschrieben - Herausforderungen für Kommunen" will das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport diese Fragen mit Forschung und Praxis diskutieren. Der Flyer zur Tagung, der auch Informationen zur Anmeldung enthält, wird demnächst unter http://www.familie-in-nrw.de eingestellt.

Köln schafft Perspektiven – Gemeinsam Potenziale fördern

Eine Fachtagung des Jobcenters Köln, der Bundesagentur für Arbeit und Stadt Köln
18. Juni 2012, 9 bis 16 Uhr 30 im Rathaus zu Köln

Unter dem Motto „Kompetenzen und Qualifizierung - Köln schafft nachhaltig Perspektiven" richtet sich die Fachveranstaltung an Bildungsträger, öffentliche Einrichtungen, freie Bildungs- und Sozialträger sowie Führungskräfte und Personalverantwortliche aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen. Sie bietet Gelegenheit, sich über die aktuellen ESF-Projekte des Jobcenters Köln zu informieren, die Potenziale der Zielgruppen kennenzulernen und sich mit Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und anderen Unternehmen auszutauschen.

Weitere Informationen: Tagungsflyer

Kindertagespflege: Familiennah und gut betreut

Bundeskonferenz zu Zukunftsperspektiven der Kindertagespflege in Deutschland, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
23.April 2012, 10 bis 16 Uhr 30, Maritim Hotel proArte,Berlin

Die Kindertagespflege entspricht dem Wunsch vieler Eltern nach einer familiennahen Betreuung und individuellen Förderung. Eine sichere Bindung und Zuwendung ist insbesondere in den ersten Jahren eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung und die Lernprozesse von Kindern. Darüber hinaus leistet Kindertagespflege als besonders flexible Form frühkindlicher Bildung und Betreuung einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Als gleichwertiges Angebot der Kinderbetreuung ist sie wesentlicher Bestandteil des qualitativen und quantitativen Ausbaus der Kinderbetreuung.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend möchte Ergebnisse und Erfahrungen des Aktionsprogrammes Kindertagespflege vorstellen und darüber hinaus die Potenziale der Kindertagespflege innerhalb der Strukturen der Kinderbetreuung diskutieren. Daher laden wir Sie im Namen des BMFSFJ für den 23. April 2012 herzlich nach Berlin zu einer Bundeskonferenz mit rund 300 Beteiligten ein. Eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis, aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Im Rahmen der Veranstaltung werden aktuelle Erkenntnisse aus der entwicklungspsychologischen Forschung präsentiert, empirische Daten - u.a. aus der Evaluation des Aktionsprogramms Kindertagespflege und aus der Befragung von Tagespflegepersonen - und beispielhafte Praxis vorgestellt. In verschiedenen Foren diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlicher Perspektive (des Kindes, der Eltern, der Tagespflegeperson, der Kommune usw.) die wesentlichen Aspekte der Kindertagespflege, z. B. zu den Themen Qualifizierung von Kindertagespflegepersonen, frühkindliche Bildung, Modelle der Festanstellung, Kooperationen mit Kitas sowie Kindertagespflege in Unternehmen.

Eine Teilnahme an der Veranstaltung ist auf Grund begrenzter Platzkapazität nicht mehr möglich ist.

Aus dem Programm:
Das Potenzial der Kindertagespflege aus Sicht der verschiedenen Akteure

1. Aus Sicht der Kommune: Lohnt es sich?
Festanstellung von Kindertagespflegepersonen
Susanne Wüst-Dahlhausen, Familienbüro Stadt Siegen
Birgit Stöcken, AWO Kiel

2. Aus Sicht der Pädagoginnen und Pädagogen: Was macht eigentlich die Kindertagespflegeperson?
Qualifizierung von Kindertagespflegepersonen
Dieter Gerber, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration der Freien Hansestadt Hamburg sowie Bundesverband Kindertagespflege
Dr. Astrid Kerl-Wienecke, Deutsches Jugendinstitut

3. Aus Sicht der Kindertagespflegeperson: Wie kann es gehen? Aktuelle Rechtsfragen
Stefan Haddick, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Iris Vierheller, Rechtsanwältin

4. Aus Sicht des Kindes: Was macht mich schlau?
Frühkindliche Bildung in der Kindertagespflege
Tina Eckstein-Madry, Barbara Suppe, Arbeitsbereich Entwicklung, Fakultät Psychologie, Universität Wien

5. Aus Sicht der Einrichtungen: Sind wir gemeinsam stark?
Kooperation von Kindertagespflege und Kita
Frank Jansen, Verband Katholischer Kindertageseinrichtungen
Angelika Främcke, Spielraum - Projekt Vereinbarkeit gGmbH, Freie und Hansestadt Hamburg

6. Aus Sicht des Arbeitgebers: Wie sichere ich mir meine Fachkräfte? Kindertagespflege in Unternehmen
Dorothea Frey, Familiengenossenschaft e.G., Metropolregion Rhein-Neckar
Anne Mader, pme Familienservice
Ingeborg Reinhard-Meyer, Jugendamt Stadt Mannheim

7. Aus der Erfahrung: Wie kann es gehen?
Ausgewählte Ausbaustrategien in der Kindertagespflege
Gabriel Schoyerer, Christopher Pabst, Deutsches Jugendinstitut

ForumFamilie 2012: Familienfreundliche Wissenschaftsstadt Köln

Veranstaltung des AK Hochschulen im Kölner Bündnis für Familien
11. Mai 2012 12 bis 17 Uhr im Forum Volkshochschule, Rautenstrauch-Joest-Museum

Das diesjährige ForumFamilie steht ganz im Zeichen der Familienfreundlichkeit an den Kölner Hochschulen. Es schließt eine neunteilige Themenreihe ab, die der Arbeitskreis Kölner Hochschulen im Kölner Bündnis für Familien von November 2011 bis Mai 2012, an wechselnden Kölner Hochschulstandorten, durchgeführt hat. In Vorträgen, Vorlesungen und Workshops richtete sich der Blick auf die eigenen Möglichkeiten und Ressourcen der Hochschulen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf, Studium und wissenschaftlicher Karriere mit Familie.

Das ForumFamilie 2012 wird nunmehr die Ergebnisse der Themenreihe reflektieren und nach konkreten Handlungsoptionen der für die Hochschulen verantwortlichen kommunalen, landes- und bundespolitischen Akteurinnen und Akteure fragen. Zugleich wird diskutiert, welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, um Köln zu einem familienfreundlichen Wissenschaftsstandort weiterzuentwickeln.

Oberbürgermeister Jürgen Roters wird als Vorsitzender des Kuratoriums des Kölner Bündnisses für Familien die Fachtagung eröffnen. Während des ForumFamilie wird die maßgeblich von der Kunsthochschule für Medien Köln entwickelte Fotoausstellung zu sehen sein. Das Rahmenprogramm gestaltet die Hochschule für Musik und Tanz Köln. Moderiert wird die Veranstaltung von der Journalistin Julitta Münch.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.stadt-koeln.de

 

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