Spielraum - Projekt Vereinbarkeit gGmbH

FrauenJahr100

Veranstaltung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen
19. März 2011, Mülheim an der Ruhr

Vor 100 Jahren, am 19. März 1911, fand in Deutschland und vielen anderen Ländern der erste Internationale Frauentag statt. Seit 100 Jahren kämpfen Frauen erfolgreich für ihre Rechte – das muss gefeiert werden!“, betont Barbara Steffens, Ministerin für Generationen, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam mit 34 nordrhein-westfälischen Frauenorganisationen lädt sie genau am Jahrestag, dem 19. März 2011, alle aktiven und interessierten Frauen unter dem Motto „FrauenJahr100“ in die Stadthalle in Mülheim an der Ruhr ein. Zwischen 13.00 Uhr und 21.30 Uhr erwartet die Gäste ein anregendes und vielseitiges Programm mit Diskussionen, Tanz, Musik, Theater, Ausstellungen und Poetry Slam – das verbindende Thema: Aspekte des Frauseins heute und gestern.

Mit dabei sind die Ministerin selbst sowie Barbara Duden, Professorin an der Leibniz Universität Hannover, Sonja Fuss, Fußballspielerin beim FCR Duisburg, Dr. Mithu Melanie Sanyal, Journalistin beim WDR, Gertrud Servos vom Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung NRW und Stephanie Weber, SchLAuNRW – Schwul Lesbische Aufklärung in Nordrhein-Westfalen. Außerdem gestalten das Tanztheater des Internationalen Frauenzentrums Bonn, die Fräulein Wunder AG (Theaterperformance) und die Poetry-Slamerinnen Katinka Buddenkotte, Nadja Schlüter und Jessica Lehmann  das Programm mit. Ministerin Barbara Steffens freut sich auf ein Fest, das die Vielfalt der Frauen in NRW spiegelt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

Weitere Informationen:

http://www.frauennrw.de/pdf/dl_IFT_Einladungsflyer.pdf

 

Vernetzte Kinderbetreuung in der Jarrestadt

Worklife-Netzwerktreffen der Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V.
22. Februar 2011, EnglishBusiness, Hamburg

Eine gesicherte, flexible Kinderbetreuung ist das A und O einer tragfähigen Vereinbarkeit von familiären und beruflichen Aufgaben. Daher ist die Umsetzung einer betrieblich unterstützten Kinderbetreuung auch immer wieder Thema der Worklife Netzwerktreffen.

Der Wiedereinstieg nach der Elternzeit wird Unternehmerinnen und Beschäftigten durch häufig noch fehlende Krippenplätze erschwert. Die Gastgeberin des achten Worklife Netzwerktreffens, Dr. Cathy Molohan, Geschäftsführerin von EnglishBusiness, schildert die Herausforderungen bei der Organisation passgenauer Kinderbetreuung aus betrieblicher und eigener Erfahrung.

Diese Herausforderungen standen auch bei der Entwicklung des Projektes Vernetzte Kinderbetreuung im Rahmen des „Aktionsprogramm Kindertagespflege" im Vordergrund. Die Vernetzung von Kindertagespflege mit Kindertageseinrichtungen, Unternehmen und Institutionen soll zu einer Flexibilisierung in der Kinderbetreuung beitragen und dadurch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. Angelika Främcke, Spielraum - Projekt Vereinbarkeit gGmbH, wird  verschiedene, neu entwickelte Kinderbetreuungsmodelle vorstellen.


Themen sind außerdem:
- Organisation und Finanzierung verschiedener Kooperationsmodelle.
- Ein Beispiel aus der Jarrestadt: Tagesmütter und Stiftung Finkenau.
- Wie kann ich das Projekt Vernetzte Kinderbetreuung für mein Unternehmen nutzen?

Die Worklife Netzwerktreffen bieten Personalverantwortlichen aus Hamburger Unternehmen die
Möglichkeit sich zu ausgesuchten Themen zu informieren und diese untereinander zu diskutieren.

Weitere Informationen unter:
http://www.worklife-hamburg.de/74.html

Fit für Markt und Zukunft – Perspektiven für den Erfolg freier Journalistinnen und Journalisten

Freien-Tag des Deutschen Journalisten-Verbandes, Landesverband Nordrhein-Westfalen
19. Februar 2011, Katholisch Soziales Institut (KSI), Bad Honnef

Der Freien-Tag 2011 ist speziell ausgerichtet auf die Themen, die in der journalistischen Aus- und Weiterbildung selten und eher am Rande behandelt werden. In sechs Workshops stellen sich kompetente ReferentInnen den wichtigsten Fragen rund um die Selbstständigkeit: Akquise, Kalkulation, Verhandlungen und mehr.

Die Workshops
Workshop 1 „Wie komme ich bloß in die Gänge?"
Der Einstieg in die Freiberuflichkeit
Referentin: Aimée Bastian, Düsseldorf
Aimée Bastian arbeitet als PR-Trainerin und Journalistin. http://www.public-vision.de

Workshop 2 „Wie komme ich an Kunden - und wie halte ich sie bei der Stange?"
Akquise und Kundenbindung
Referent: Lothar Hausmann, Dortmund
Der Journalist und Buchautor Lothar Hausmann ist Gründer von Medienhaus Dortmund.
www.medienhaus-dortmund.de

Workshop 3 „Ist da nicht doch mehr drin?"
Honorare kalkulieren und verhandeln
Referentin: Constanze Hacke, Köln
Constanze Hacke arbeitet als selbstständige Wirtschaftsjournalistin, Moderatorin und Dozentin. http://www.c-hacke.de

Workshop 4 „... und neben dem Laptop der Buggy!"
Freiberuflichkeit mit Kind
Referentin: Frauke Greven, Köln
Frauke Greven ist Geschäftsführerin von Spielraum - Projekt Vereinbarkeit gGmbH. http://www.spielraum-ggmbh.de/

Workshop 5 „Was will denn das Finanzamt von mir?"
Steuerfragen leicht gemacht
Referentin: Steuerberaterin Susanne Günter, Köln
Susanne Günter hat eine eigene Steuerberatungskanzlei, die sich auf Freiberufler in den Medien spezialisiert hat. http://www.steuerberatung-guenter.de

Workshop 6 „Was passiert, wenn was passiert?"
Versicherungen und Vorsorge
Referent: Helge Kühl, Neudorf
Helge Kühl betreibt für den DJV den V&S Versicherungsservice. http://vs.djv.de

Alle Workshops finden jeweils dreimal statt, und zwar
von 10.30 bis 12 Uhr,
von 13 bis 14.30 und
von 15 Uhr bis 16.30 Uhr.

Der Tagesablauf
Bis 10 Uhr Come together
10 Uhr Begrüßung und Eröffnung
10.30 Uhr Workshops, 1. Runde
12 Uhr Mittagsimbiss
13 Uhr Workshops, 2. Runde
14.30 Uhr Kaffeepause
15 Uhr Workshops, 3. Runde
16.30 Uhr Plenum
17 Uhr Schlussworte

Anmeldung und weitere Infromationen unter www.djv-seminare.de.

Unternehmen Krankenhaus der Zukunft - Fachkräftebindung durch familienbewusste Personalpolitik

Fachveranstaltung des Unternehmensnetzwerkes „Erfolgsfaktor Familie"
10. Februar 2011, Haus der Deutschen Wirtschaft, Berlin

In einem gemeinsamen Fachkongress stellen die Deutsche Krankenhausgesellschaft und das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie" - eine Initiative des Bundesfamilienministeriums und des DIHK - aktuelle Entwicklungen und Ziele vor. ExpertInnen berichten, wie und wo Lösungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Krankenhäusern gefunden werden, wo Aufgaben liegen und wie Modelle der Zukunft aussehen können. 

Programm

10:30 Begrüßung
Dr. Rudolf Kösters, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft

10:45 „Familien- und karrierebewusstes Krankenhaus - Wunschbild oder Zukunftsvision?"
Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikum Ulm

11:30 Politischer Dialog
Josef Hecken, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Annette Widmann-Mauz, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit

12:00 Mittagessen

13:00 Fachforen 1. Runde

I. Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung - Was kann ein Krankenhaus leisten?
Moderation: Sofie Geisel, Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie"

- Christoph Essmann, AHG Klinik Schweriner See
- Frank Germeroth, Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch
- Frauke Greven, Spielraum - Projekt Vereinbarkeit gGmbH
- Dr. Birgit Sauer, St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen
- Albert Stichaner, Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau

II. Arbeitszeit und Arbeitsorganisation - Wie geht das bei einer Versorgung rund um die Uhr?
Moderation: Anine Linder, Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie"

- Dr. Magdalena Benemann, Marburger Bund
- Dr. Bärbel Kuhnert-Frey, Landesärztekammer Baden-Württemberg
- Bärbel Miemietz, Medizinische Hochschule Hannover
- Dr. Thomas Schumacher, Kreiskrankenhaus Sinsheim
- Brigitte Wagner, Klinikum Hanau

III. Vereinbarkeit von Beruf und Pflege von Angehörigen - Was heißt das im Krankenhaus?
Moderation: Alexandra Wachendorfer, ar priori

- Jutta Kappel, Katharinen-Hospital Unna
- Olaf Schauer, Allgemeines Krankenhaus Celle
- Stefanie Steinfeld, eldercare-steinfeld
- Christoph Vieten, ZfP Südwürttemberg

14:15 Pause

14:30 Fachforen 2. Runde (Wiederholung der Fachforen)

15:45 Ausklang mit Kaffee und Kuchen

Bei Fragen können Sie sich gerne an das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" wenden.
Anmeldung bis zum 31. Januar 2011 online unter www.erfolgsfaktor-familie.de/krankenhauskongress

„Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ Top-Thema für Kommunen in NRW

Das Zentrum für Interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum untersuchte in einer repräsentativen Befragung, an der sich 202 Kommunen aus Nordrhein-Westfalen beteiligten, die Bedeutung von und den Umgang mit familienpolitischen Fragestellungen in Städten und Gemeinden.

Ergebnisse: „Vereinbarkeit von Beruf und Familie" ist zentrales Thema und für 58 Prozent der Befragten besonders wichtig. Zuständigkeiten innerhalb der Kommunen sind jedoch sehr unterschiedlich geregelt. Als Querschnittsaufgabe sei Familienpolitik in den Verwaltungen noch nicht angekommen, sagt Studien-Verfasser Holger Wunderlich.

Links:
Kurzversion der ZEFIR-Studie „Kommunalverwaltung und Familienpolitik in NRW"
RUB-Presse-Information „Familienpolitik: Eine Frage des 'wie'" mit den wichtigsten Ergebnissen.

Virtuelles Leben?

Treffen sich künftig keine „echten" Menschen mehr, sondern nur noch ihre virtuellen Pendants, sogenannte Avatare? Dass dieses häufig mit einem gewissen Grauen beschriebene Szenario bald Realität werden könnte, darauf deutet indes wenig hin. Eine Erhebung von eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. zeigt, dass die durchschnittlich täglich pro Person mit Mediennutzung verbrachte Zeit sinkt: nämlich von 7,65 Stunden pro Tag 2006 auf 7,1 Stunden 2010.

Internet und mobile Dienste nutzen die Deutschen dabei etwas mehr als früher: Jedoch stieg die tägliche Nutzungszeit nur von bescheidenen 1,15 auf 1,38 Stunden - wenig Zeit für ein virtuelles Leben. Als wichtige Informationsquelle macht das Internet Fernsehen, Zeitungen und Hörfunk aber zunehmend Konkurrenz. 2004 gehörte es einer Allensbach-Befragung zufolge erst für 15 Prozent der Menschen zu den wichtigsten Informationsmedien. 2010 liegt dieser Wert bei 34 Prozent. Die Zahlen zeigen: Die meisten nutzen das Internet, um sich dort zu informieren und leben weiterhin in realen und nicht in virtuellen Welten.

Links:
Durchschnittliche Dauer der Nutzung von Medien (in Min.) pro Tag
Welche Medien sind für Sie die wichtigsten Informationsquellen über das aktuelle Geschehen?

Frauenanteil in Parlamenten: Portugal und Spanien vor Deutschland

Ein vom Europäischen Parlament veröffentlichter Vergleich der Frauenanteile in 27 europäischen Parlamenten ergab: Schweden liegt mit 47,3 Prozent unangefochten an der Spitze, gefolgt von Finnland und den Niederlanden mit 41,5 und 41,3 Prozent.

Doch nicht nur skandinavische und Benelux-Länder landeten auf den ersten fünf Plätzen. Auch Portugal ist mit 40,2 Prozent dabei. Deutschland belegt mit 32,2 Prozent nach Spanien (35,7 Prozent) den achten Rang. Unser Nachbar Frankreich nimmt trotz hoher Frauenerwerbsquote mit 18,5 Prozent nur Platz 18 ein. Das Tabellenende markieren Rumänien (11,4 Prozent), Ungarn (10,9 Prozent) und Malta (8,7 Prozent).

Links:
Frauenanteil in den nationalen Parlamenten der EU-Mitgliedsstaaten im Jahr 2009
Frauenanteil in ausgewählten nationalen Parlamenten (1. Kammer, Stand: 31.12.2009)

Beruflicher „Wieder“Einstieg – Ein Gewinn für alle?

Fachveranstaltung des Netzwerks W - Bündnis Köln
16. November 2010, Ev. Kirche Kartäusergasse, Köln

Im Rahmen des Netzwerkes W, einem Projekt des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW, veranstaltet das Netzwerk W-Bündnis Köln ein fachpolitisches Gespräch am Dienstag, dem 16. November 2010 von 9.30 – 12.30 Uhr im Haus der Ev. Kirche, Kartäusergasse 9-11, 50678 Köln.

Nach einem Fachvortrag von Prof. Dr. Angelika Schmidt-Koddenberg, Katholische Hochschule Köln, kommen folgende Teilnehmende im Rahmen einer Podiumsdiskussion ins Gespräch: Dr. Agnes Klein, Beigeordnete der Stadt Köln für Bildung, Jugend und Sport, Peter Welters, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit Köln, Markus Kögel, stellvertretender Geschäftsführer IHK Köln/ Vorsitzender des AK Wirtschaft beim lokalen Bündnis für Familie, Christine Kronenberg, Leiterin des Amtes für Gleichstellung von Frauen und Männern der Stadt Köln, Obiageli Njoku, MBA Coach und Frauke Greven, Geschäftsführerin Spielraum-Projekt Vereinbarkeit gGmbH.

Väter in Familienzentren

Fachtagung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
12. November 2010, Reinoldinum, Dortmund

Familienzentren sind für die ganze Familie da. Sie erweitern die familienbezogenen Angebote von Kitas und unterstützen Eltern aktiv.

Dabei fällt auf, dass die meisten Angebote von Müttern und weniger von Vätern angenommen werden. Die Fachtagung „Väter in Familienzentren“ der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe beschäftigt sich mit den Sichtweisen von Vätern und präsentiert Praxisbeispiele für die Arbeit mit Vätern in Kitas und Familienzentren.

www.vaeter-nrw.de/terminkalender/

www.diakonie-rwl.de

Spielraum - Projekt Demografie

Logo Spielraum - Projekt Demografie

Fachkräftesicherung - Unsere Angebote für Unternehmen

Logo VereinbarkeitPlusLogo unternehmensWert:Mensch